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Mietwagen in Österreich sind das, was aus einem Wien-Flug eine richtige Alpen- und Donaureise macht. Die Hauptstadt selbst fährt mit U-Bahn und Straßenbahn bestens, doch Wachau, Hallstatt, Tirol und die Seen des Salzkammerguts öffnen sich erst, sobald Sie den Schlüssel selbst in der Hand haben. Die halbe Republik liegt in Dörfern, an Seen und in Bergtälern, die der Zug nicht erschließt.
2026 liegt der Tagesschnitt bei 51 USD in der Nebensaison und 62 USD im Sommerhoch (Juni–September). Wien ist etwas teurer — rund 58 USD im Winter und bis zu 69 USD im August. Wer 4–6 Wochen vorher bucht, spart meist weitere 10–20%, vor allem bei Automatik und Familienfahrzeugen.
Ein Paar aus München flog im August nach VIE. Wir trafen sie in der Ankunftshalle nach Flugnummer, unterzeichneten den Vertrag auf der Motorhaube — fünfzehn Minuten später rollten sie auf die A4, während andere noch auf den Shuttle zum Sammelparkplatz warteten.
TakeCars-Stationen sind Wien, Flughafen Wien-Schwechat (VIE) und Bratislava direkt jenseits der slowakischen Grenze (45 Minuten ins Wiener Zentrum, oft deutlich günstiger). Mehrere Wiener Anbieter holen Sie direkt in der Ankunftshalle ab — kein Shuttlebus, keine Sammelschlange.
Vignette und Bergmaut
Die ASFINAG-Vignette ist die Maut für Autobahnen (A) und Schnellstraßen (S). Auf einem in Österreich gemieteten Auto ist sie bereits gültig — als Klebevignette oder digital zur Kennzeichennummer. ASFINAG 2026 für Pkw bis 3,5 t: 1 Tag €9,60 (nur digital), 10 Tage €12,80, 2 Monate €32,00, Jahr €106,80.
Wichtig für Reisende aus Deutschland: In Deutschland gibt es für Pkw keine Vignette, deshalb wird sie oft vergessen. Wer das Auto in München oder Berlin abholt, muss die Vignette vor der ersten österreichischen Autobahnauffahrt kaufen — auf asfinag.at, in der Unterwegs-App oder an der Tankstelle vor der Grenze.
Die digitale 2-Monats- oder Jahresvignette wird laut EU-Verbraucherrecht erst am 18. Tag nach dem Kauf gültig. Sie fahren nächste Woche? Nehmen Sie die 10-Tages-Variante — sie ist sofort aktiv.
Ohne Vignette: €120 Ersatzmaut sofort, Verweigerung bis €3 000. Kameras lesen jedes Kennzeichen, und Österreich treibt offene Bußgelder grenzüberschreitend ein.
Bergmaut kommt zusätzlich. A13 Brenner von Innsbruck zur italienischen Grenze: rund €11,50 einfach. Großglockner Hochalpenstraße 2026: €46,50 für Pkw, ca. €40 für EV — geöffnet Ende April bis Oktober. Weitere Strecken: Felbertauern (~€13), Silvretta und Timmelsjoch (~€18), A10/A11-Tunnel.
Eine vierköpfige Familie fuhr im Juni für €46,50 über den Großglockner, hielt an der Edelweißspitze für die Murmeltiere und kam am selben Nachmittag noch einmal über den Pass — auf demselben Ticket, mit Wiedereinfahrt am selben Tag.
Es ist mehr als nur eine Mautstraße, sondern einer der schönsten Alpenpässe Europas; das Ticket gilt für die Wiedereinfahrt am selben Tag — praktisch, wenn man beide Seiten des Kammes sehen will.
Die meisten Touristen in Österreich beginnen ihre Reise hier
Dokumente, Zahlung und Kaution
Der deutsche Führerschein wird als EU-Führerschein ohne Zusatzdokumente akzeptiert. Fahrer von außerhalb der EU/EWR mit nicht-lateinischem Führerschein brauchen einen Internationalen Führerschein (IDP). Mindestalter: 18–19 Jahre; bis 25 fällt eine Jungfahrergebühr von 7–17 USD pro Tag an. Premium, Vans und große SUVs starten häufig erst bei 21–25.
Ein Gast aus Stuttgart kam mit seiner Girocard und einer Debit-Visa zum Ketten-Schalter am VIE. Beide Karten wurden abgelehnt. Vierzig Minuten später fuhr er bei uns los — der Wiener Anbieter nimmt die Kaution bar in Euro entgegen.
Die Zahlung überrascht die meisten. Die großen internationalen Ketten verlangen eine echte Kreditkarte — Maestro, V Pay, Girocard und Prepaid werden abgelehnt. Die EC-Karte / Girocard reicht oft nicht. TakeCars akzeptiert Visa, Mastercard und UnionPay für die Online-Vorauszahlung, und mehrere Wiener Anbieter nehmen die Kaution bar in EUR oder per Debitkarte am Schalter — eine Seltenheit in Österreich.
Die Kaution liegt bei €300–1 500. Internationale Ketten am oberen Rand und ausschließlich Kreditkarte; lokale Wiener Anbieter bieten oft Optionen mit €0–300 unter dem Filter Niedrige Kaution.
Ein Wiener Partner in unserem Netzwerk nimmt €400 Barkaution in Euro auf einen Skoda Octavia. Der Ketten-Schalter gegenüber blockiert €1 200 auf der Kreditkarte. Selber Flughafen, selbe Klasse, sehr unterschiedlicher Urlaubsstart.
Eine Barkaution in Euro bietet in Österreich keine internationale Kette. In Wien funktioniert das, weil wir jeden Partner persönlich kennen und für jede Buchung einstehen.
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Barkaution in EUR in Wien
Mehrere Wiener Anbieter akzeptieren die Kaution in bar — eine Seltenheit in Österreich, wo die großen internationalen Ketten auf einer Kreditkarte bestehen.
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Empfang am Flughafen Wien (VIE)
Ausgewählte Fahrzeuge werden in der Ankunftshalle nach Flugnummer übergeben — ohne Shuttle, ohne Sammelschlange.
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Verifizierte Bewertungen pro Fahrzeug
Jedes Auto zeigt echte Mieterstimmen, und die meisten Tarife sind bis 7 Tage vor Abholung kostenlos stornierbar.
Fahren in Österreich
Die Regeln sind auf dem Papier klar, doch einige Punkte überraschen am ersten Tag.
Tempo und IG-L
Standard: 50 km/h innerorts, 100 km/h außerorts, 130 km/h auf Autobahnen — anders als in Deutschland kein freies Autobahnlimit. Auf A12/A13 in Tirol und Steiermark senken IG-L 100-Schilder das Limit auf 100; Bußgelder nach Umweltrecht fallen deutlich höher aus als normale Tempoverstöße.
Ein Fahrer aus Innsbruck erzählte uns, wie ihn der Tempomat im Frühjahr auf der A12 erwischte: über der Fahrbahn leuchtete IG-L 100, der Tempomat hielt 130, drei Wochen später kam der Bescheid. Lesen Sie die Schilder, nicht das Cockpit.
Streckenkontrolle
Streckenkontrolle ist eine automatische Durchschnittsmessung: Kameras am Anfang und Ende vergleichen die Fahrzeit. Aktive Strecken: Kaisermühlentunnel (Wien), Plabutsch, Karawanken. Handy in der Hand: €50; ab 20 km/h zu schnell: €30–€2 180; extreme Überschreitungen bis €7 500.
Promille und Winterreifen
Die Promillegrenze beträgt 0,5 ‰ — gleich wie in Deutschland. Aber für Fahrer mit weniger als 2 Jahren Führerscheinbesitz gilt 0,1 ‰ — für junge deutsche Fahrer eine echte Falle.
Vom 1. November bis 15. April gilt situative Winterreifenpflicht: bei Schnee, Eis oder Schneematsch M+S an allen vier Rädern (mind. 4 mm) oder Ketten an der Antriebsachse (ÖNORM V5117). In Österreich gemietete Fahrzeuge haben Winterreifen; deutsche Mietwagen nicht immer.
Einmal in aller Deutlichkeit: In Österreich gibt es keine Umweltplakette und keine Umweltzone. Das ist das deutsche System. Wien verlangt überhaupt keine Plakette.
Routen und Grenzübertritte
Die beliebteste Schleife ist Salzburg → Hallstatt → Wien — rund 350 km, 5–6 Stunden Fahrt, realistisch 2–3 Tage mit Stopps an den Salzkammergut-Seen und im Wachau-Tal. Die meisten nehmen die B158 — landschaftlich schöner als die A1 und außerhalb der Sommer-Samstage selten verstopft.
Ein Paar parkte im Juli um 08:40 in Obertraun und ging am Seeufer entlang nach Hallstatt. Um 11:00 waren die Dorfparkplätze voll. Tagesgäste können nicht nach Hallstatt hineinfahren — Schranken halten alle außer Anwohner zurück.
Anreise aus Deutschland: München → Salzburg (150 km, ca. 1,5 Std.) oder Passau → Linz → Wien. Berlin → Wien sind 680 km, Frankfurt → Wien rund 750 km — meist über Tschechien (CZ-Vignette rund €12/10 Tage).
Italien steht bei den meisten Vermietern auf der Standard-Westeuropa-Liste, ohne Aufpreis. Geben Sie die Strecke am Schalter an, sonst greift die Versicherung außerhalb der Zone nicht. Aus Tirol oder Salzburg sind die Dolomiten und der Gardasee nur ein kurzer Sprung. Die österreichische Vignette gilt in Italien nicht — dort klassische Mautstationen mit Ticket bei der Einfahrt und Zahlung bei der Ausfahrt.
Die Schweiz: erlaubt mit Cross-Border-Gebühr 11–55 USD, bei Premium oft verboten. Die Schweizer Vignette ist Pflicht — auch für einen Tag — Jahresgebühr CHF 40 (~€42).
Ein Gast holte im September einen Wagen in München ab und gab ihn für 98 USD inklusive Einweggebühr in Wien zurück. Das Auto kam mit deutschem Kennzeichen ohne österreichische Vignette — an der ersten Tankstelle in Salzburg für €9,60 erledigt.
München-Abholung mit österreichischer Rückgabe funktioniert gut für Reisende, die nach MUC fliegen. Beachten Sie nur: Das Auto kommt mit deutschem Kennzeichen und die Vignette liegt bei Ihnen.
Mieten in der Hauptstadt
Mietwagen in Wien lohnen sich für Tagesausflüge: Wachau, Burgenland-Seen, Bratislava, Prag oder Budapest. Für Wien selbst ist der ÖPNV einer der besten Europas und die Innenstadt weitgehend Fußgängerzone.
Alle 23 Bezirke gehören zur Kurzparkzone mit 2 Stunden Maximalparkdauer, Mo–Fr 09:00–22:00. Wochenenden und Feiertage meist kostenlos. Tarif ab 1. Januar 2026: €1,70 pro halbe Stunde, 30% mehr als im Vorjahr. Tickets in Trafiken, an U-Bahn-Automaten oder in der HANDYPARKEN-App. Es gibt keine Straßenparkuhren.
Ein Gast stellte den Skoda im Winter auf einem Anrainerparkplatz im 9. Bezirk ab und ging davon aus, dass nach 22:00 alles offen ist. Ist es nicht — Anrainerstellplätze sind 24/7 gesperrt. Der Abschlepphof in Floridsdorf kostete €240 plus Parkgebühr.
Über Nacht und am Wochenende ist Straßenparken meist gratis. Sicherer: Tiefgarage 22–38 USD pro 24 Stunden oder Park & Ride an der U-Bahn-Endstation (€4,60 pro 24 h).
Autovermietung in Wien gibt es in der Stadt und am Flughafen Wien (VIE). Stadtabholung ist meist 5–17 USD pro Tag günstiger. Eine dritte Option ist die Abholung in Bratislava: 45 Minuten ins Wiener Zentrum, oft günstiger.
Eine 24/48/72-Stunden-Wiener-Linien-Karte schlägt jeden Mietwagen für Wien selbst. Aber für Wien → Wachau → Melk macht das Auto aus einem Wochenende eine richtige Reise.
Die einfache Faustregel: Stadtkarte fürs Zentrum, Auto für den Tag, an dem die Reise Wien verlässt.
Die Tarife in Österreich variieren je nach Saison und Mietdauer.
- Januar
- Februar
- März
- April
- Mai
- Juni
- Juli
- August
- September
- Oktober
- November
- Dezember
- Jan
- Februar
- März
- Apr.
- Mai
- Jun
- Jul
- Aug
- Sep
- Okt.
- Nov.
- Dez.
Häufig gestellte Fragen
Ein in Österreich gemietetes Fahrzeug (Wien, VIE, Salzburg) hat die Vignette bereits aktiv — als Klebevignette oder digital zur Kennzeichennummer. Wer das Auto in Deutschland, Italien oder Tschechien abholt und nach Österreich fährt, hat keine Vignette dabei und muss sie vor der ersten A- oder S-Auffahrt kaufen.
ASFINAG-Preise 2026 für Pkw bis 3,5 t: €9,60 für 1 Tag (nur digital), €12,80 für 10 Tage, €32,00 für 2 Monate, €106,80 für die Jahresvignette. Die digitale 2-Monats- und Jahresvignette aktiviert sich laut EU-Verbraucherrecht erst am 18. Tag nach dem Kauf — bei sofortiger Abreise die 10-Tages-Variante nehmen.
€120 Ersatzmaut vor Ort. Bei Verweigerung beginnt die Verwaltungsstrafe bei €300 und kann auf bis zu €3 000 steigen. Kameras erfassen jedes Kennzeichen automatisch, und Österreich treibt offene Bußgelder grenzüberschreitend in der EU ein — Schreiben kann man also nicht ignorieren.
Ja. Ein deutscher Führerschein wird als EU-Führerschein in Österreich ohne Internationalen Führerschein anerkannt. Sie brauchen zusätzlich nur einen Personalausweis oder Reisepass und eine akzeptierte Karte auf den Namen des Hauptfahrers. Der Führerschein muss seit mindestens 1 Jahr (für höhere Klassen 2 Jahre) gültig sein.
Internationale Ketten verlangen eine echte Kreditkarte und lehnen Maestro, Girocard, V Pay und Prepaid ab. Lokale Wiener Anbieter und TakeCars sind flexibler — bei einigen Fahrzeugen kann die Kaution in bar (EUR) oder per Debitkarte hinterlegt werden. Eine der wenigen realistischen Optionen ohne Kreditkarte.
Je nach Klasse und Anbieter zwischen €300 und €1 500. Die großen internationalen Ketten blockieren €800–€1 500 auf der Kreditkarte; lokale Anbieter starten ab €300. Auf TakeCars sind die Kautionsbedingungen pro Fahrzeug sichtbar, und einige Wiener Anbieter akzeptieren Bargeld in EUR.
Die großen internationalen Ketten erlauben die Abholung in München mit Rückgabe in Österreich gegen 55–165 USD Einwegmiete-Gebühr. Das Fahrzeug hat in der Regel deutsche Kennzeichen ohne österreichische Vignette — die Vignette an der ersten österreichischen Tankstelle oder vor dem Grenzübertritt online kaufen.
Vom 1. November bis 15. April situativ: bei Schnee, Eis oder Schneematsch sind M+S-Reifen an allen vier Rädern (mind. 4 mm Profil) oder Schneeketten an der Antriebsachse (ÖNORM V5117) Pflicht. In Österreich gemietete Fahrzeuge fahren in dieser Zeit auf Winterreifen; in Deutschland gemietete nicht immer — am Schalter prüfen.
Ja. Die A13 Brenner von Innsbruck zur italienischen Grenze ist eine Mautstrecke zusätzlich zur Vignette — etwa €11,50 für einen Pkw einfach. Bezahlung an der Mautstation per Karte oder bar oder vorab online über die ASFINAG digital section toll.
€46,50 für Pkw, €36,50 für Motorrad, ca. €40 für Elektrofahrzeuge. Die Straße ist nur von Ende April / Anfang Mai bis Ende Oktober befahrbar. Das Ticket gilt für die Wiedereinfahrt am selben Tag. Kauf an den Mautstellen Ferleiten (Salzburger Seite) oder Heiligenblut (Kärntner Seite).
Nein. Anders als in deutschen Städten gibt es in Wien und Österreich keine Umweltzone und keine Plakettenpflicht für Pkw. Die einzige umweltbedingte Einschränkung ist das IG-L 100 km/h auf bestimmten Abschnitten der A12 und A13 in Tirol und der Steiermark.
Die allgemeine Grenze ist 0,5 ‰ — gleich wie in Deutschland. Aber: für Fahrer mit weniger als 2 Jahren Führerscheinbesitz, Berufskraftfahrer und Bus-/Reisebusfahrer gilt 0,1 ‰. Strafen: €300 ab 0,5 ‰, ab €800 plus Führerscheinentzug bei über 0,8 ‰, bis €5 800 plus Entzug bei sehr hohen Werten.
Ins historische Zentrum nicht — Schranken sperren alle außer Anwohner und Hotelgäste. Tagesgäste parken auf P1, P2 (Sommer), P3 oder P4. Tarife 2026: 1 Std. €5, 2 Std. €9, 3–4 Std. €10, ganzer Tag €18. Plätze sind 09:30–12:00 voll — vor 09:00 ankommen oder das Park & Ride in Obertraun nutzen.
Auf der Straße ist es Mo–Fr 22:00–09:00 und am Wochenende meist kostenlos, aber Anrainerparkplätze (nur Anwohner mit Parkpickerl) sind 24/7 gesperrt — Abschleppung und Strafe ab €240. Sicherer: Tiefgarage (22–38 USD pro 24 Std.) oder Park & Ride an einer U-Bahn-Endstation (€4,60 pro 24 Std.).
Laut TakeCars Austria: Januar–April und Oktober–Dezember am günstigsten (rund 51 USD pro Tag im Landesschnitt, 58 USD in Wien). Am teuersten Juli–September (62 und 69 USD). Promo-Code WELCOME3 gibt einen Rabatt auf die erste Buchung. Für Sommer und Skisaison 4–6 Wochen vorher buchen.