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Mietwagen in Split ist der natürliche Einstieg nach Dalmatien. Hauptstadt Dalmatiens, Diokletianpalast und größter Fährhafen Kroatiens treffen sich an einem Punkt — ringsum Trogir und Šibenik vor der Tür, Krka und Plitvice nach Norden auf der A1, die Weinregion Pelješac und Dubrovnik südlich der Brücke. Split selbst ist weitgehend zu Fuß zu erkunden; der Wagen verdient sein Geld auf den Tagesausflügen.
Ein Paar aus München wohnte fünf Nächte nahe Bačvice ohne Auto und holte erst am dritten Tag einen Yaris für Krka und die Inseln. Günstiger als eine volle Woche zu mieten — und ohne Parkplatzsuche an der Riva.
Aus Deutschland fliegen Lufthansa, Eurowings, easyJet und Ryanair direkt nach Split, aus Frankfurt, München, Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart und Köln. Aus Bayern kommt man auch mit dem Auto — München bis Split sind rund 1.200 km, gute zehn Stunden über Slowenien.
SPU und Wagenübernahme
Der Flughafen Split (SPU) liegt 25–27 km westlich der Stadt, näher an Kaštela und Trogir als an Split selbst. Die Fahrt in die Stadt dauert 25–35 Minuten über die D8 oder die A1 — ein wenig länger, wenn gleichzeitig ein Kreuzfahrtschiff entlädt. Im Terminal und auf den umliegenden Parkplätzen sind die großen internationalen Ketten und die meisten größeren lokalen Flotten vertreten.
Eine Familie aus Hamburg landete nachts mit einem Eurowings-Flieger um 1:10 in SPU. Unser Anbieter wartete an der Ankunftsschranke — fünf Minuten Papierkram, und sie waren auf der D8 nach Kaštela, während die internationalen Schalter noch geschlossen waren.
Standardmäßig schlägt der Flughafen 10–20% auf den Basispreis. Bei längeren Aufenthalten überwiegend in Split kann eine spätere Stadtübernahme günstiger sein — Sie sparen die Gebühr und die Parkfrage der ersten Tage. Für kurze Besuche ist die Übernahme direkt am Flughafen einfacher.
Alternative ist die Übernahme in Trogir oder die Lieferung ans Hotel. Format bei der Buchung bestätigen — manche Anbieter machen das gratis, andere haben eine fixe Liefergebühr. Eine Lieferung an ein Hotel nahe Bačvice oder Žnjan ist meist die entspannteste Lösung, wenn der Flug spät kommt.
Parken in der Altstadt
Diokletianpalast und die Gassen innerhalb der Mauern sind komplett autofrei — innen darf nicht gefahren werden. Das Parken außerhalb läuft nach Zonen: je näher zur Riva, desto höher der Preis und kürzer die Maximalparkzeit.
Ein Gast aus Berlin stellte sich an der Riva „nur kurz auf einen Kaffee" ab und kam nach vierzig Minuten zu einem Ticket für eine nicht aktivierte Session zurück. Die Split-Parking-App ist im Store gratis — am besten vor der Anreise einrichten, nicht hinterher.
Zone 1 — die zentralen Straßen — kostet 2,70–3,30 USD pro Stunde mit 2-Stunden-Limit. Zone 2, der Gürtel um die Innenstadt, 1,60–2,20 USD pro Stunde ohne festes Limit. Zonen 3 und 4 sind günstiger, die Außenbereiche oft kostenlos. Gebührenpflichtig 7–21 Uhr werktags, 7–14 Uhr samstags, sonntags in den meisten Zonen kostenlos. Zahlung per Parkuhr, SMS oder Split-Parking-App. Direkt an der Riva und im dichtesten Teil von Zone 1 sind es 4–5 USD pro Stunde mit 2-Stunden-Limit — strikt ein Absetz-und-weiter-Format.
Das Schema für mehrtägige Aufenthalte: Hotel mit eigenem Parkplatz oder Tiefgarage für 20–25 USD pro Tag, dann zu Fuß. Alt-Split ist kompakt — Marjan, Markt, Bačvice — alles 10–15 Minuten zu Fuß. Bei Hotel innerhalb der Mauern und Anreise mit dem Auto die Rezeption vorab nach dem Be-/Entlade-Punkt fragen — die Zufahrt ist reguliert und öffnet meist nur in einem kurzen Morgenfenster.
Fähren nach Hvar, Brač und Vis
Split ist einer der meistfrequentierten Fährhäfen des Mittelmeers. Jadrolinija und Krilo fahren regelmäßig Autofähren von der Trajektna luka zu den nahen Inseln — Kroatien gehört zu den wenigen Ländern Europas, in denen ein Mietwagen ohne separate Formalitäten auf die Fähre darf. Fähren nach Hvar legen in Stari Grad an, Hvar Town liegt 20 Minuten weiter mit dem Auto. Direkt nach Hvar Town gibt es keine Autofähre. Brač wird in etwa 50 Minuten nach Supetar bedient.
Für einen Tagesausflug ins Hvar-Stadtzentrum oder nach Bol auf Brač lohnt es sich, den Wagen in Split zu lassen und die Krilo-Personenfähre zu nehmen. In beiden Altstädten stört das Auto, und die Auto-Deck-Buchung entfällt komplett.
In der Hochsaison 1–2 Stunden vor Abfahrt am Auto-Deck sein — ohne Online-Buchung sind die Plätze schnell weg. Saisonale Tarife: Pkw mit Fahrer nach Hvar etwa 40–55 USD, nach Brač 30–45 USD je Strecke.
Ein Paar versuchte im Juli, die 14-Uhr-Fähre nach Supetar ohne Online-Slot zu nehmen — zwei Verbindungen verpasst, am Ende erst um 19:30 abgefahren. Über die Jadrolinija-App ist ein Platz in fünf Minuten gebucht.
Ein Fußpassagier zahlt 7–10 USD pro Strecke — für einen reinen Inseltag die günstigste Variante.
Die Tarife in Split variieren je nach Saison und Mietdauer.
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Transparente Bedingungen für Split
Kautionsbetrag, Zahlungsweg und der genaue Versicherungsumfang sind vor der Bezahlung sichtbar — keine Überraschungen am Schalter.
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Lieferung in der Stadt und Support vor Ort
Hotellieferung in Split oder Trogir, kostenlose Stornierung bis 7 Tage vor Übernahme und Direktnachrichten an den Anbieter.
Tagesausflüge und der Weg nach Süden
Drei Richtungen stechen aus Split heraus. Norden auf der A1 — Plitvice, Krka, Zadar; Süden über die Pelješac-Brücke — Dubrovnik ohne bosnischen Transit; Landesinneres — Mostar über die Grenze.
Die Pelješac-Brücke hat die Dalmatien-Planung neu sortiert. Split nach Dubrovnik läuft heute komplett im Land — rund drei Stunden, ohne zwei Grenzkontrollen, ohne Grüne Karte. Stopp in Ston und ein Weingut auf der Halbinsel passen natürlich rein.
Split bis Dubrovnik über A1 und Pelješac sind 230 km und drei Stunden ohne ernsten Verkehr. Einwegmiete bei lokalen Anbietern meist 110–270 USD — oft günstiger, als den Wagen zurück nach Split zu fahren und einen Reisetag zu opfern.
Für Bosnien ist Mostar der natürliche Tagesausflug: etwa 2,5 Stunden auf der A1 und über die Grenze. Bosnien ist außerhalb von EU und Schengen, also Grüne Karte und ausdrückliche Anbieter-Zustimmung nötig. Nicht jeder Wagen der Flotte ist für Bosnien freigegeben — den Anbieter vor der Buchung anschreiben, und die Grüne Karte wird vor der Abreise geregelt, nicht an der Grenze.
Nach Norden die Klassiker: Krka-Wasserfälle (80 km, eine Stunde je Richtung) und Plitvice (250 km, 2,5 Stunden). Für Plitvice November–April nach Winterreifen fragen — der Bergabschnitt kann sie verlangen.
Häufige Fragen
SPU liegt 25–27 km westlich von Split, näher an Kaštela und Trogir als an der Stadt selbst. Die Fahrt auf D8 oder A1 dauert 25–35 Minuten. In der Hochsaison und bei Kreuzfahrt-Ankünften weitere 15 Minuten einplanen.
Die meisten Anbieter schlagen 10–20% auf den Basispreis bei Flughafenübernahme. Bei Aufenthalten über fünf bis sieben Tagen vorwiegend in Split kann eine spätere Stadtübernahme günstiger sein. Für kurze Visits ist die Flughafenübernahme einfacher.
Nein, der Diokletianpalast und die zentralen Straßen sind komplett autofrei. Die Zufahrt ist reguliert und öffnet nur in kurzen Lieferfenstern. Bei Hotel innerhalb der Mauern den Be-/Entlade-Punkt vorab mit der Rezeption klären.
Zone 1 — 2,70–3,30 USD pro Stunde, 2-Stunden-Limit. Zone 2 — 1,60–2,20 USD pro Stunde ohne festes Limit. Zonen 3 und 4 günstiger, Außenbereiche oft kostenlos. Gebührenpflichtig 7–21 Uhr werktags, 7–14 Uhr samstags, sonntags meist kostenlos. Zahlung per Parkuhr, SMS oder Split-Parking-App.
Direkt an der Riva und in Zone 1 zahlt man 4–5 USD pro Stunde mit 2-Stunden-Limit. Format für kurze Stopps — Gäste absetzen, Gepäck holen. Für längere Aufenthalte besser Zone 2 oder eine Tiefgarage für 20–25 USD pro Tag.
Ja — Kroatien gehört zu den wenigen Ländern, wo das Standard ist. Aus Splits Hafen nehmen Jadrolinija und Krilo Mietwagen mit auf den Routen nach Hvar (Stari Grad), Brač (Supetar), Šolta und Vis. In der Hochsaison Auto-Deck über die Jadrolinija-App buchen.
Nein — nur nach Stari Grad im Norden der Insel, mit 20 Minuten Fahrt weiter. Für einen Hvar-Town-Tag oft besser, den Wagen in Split zu lassen und mit der Personenfähre zu fahren — der Stadtkern ist überwiegend autofrei.
In der Hochsaison etwa 40–55 USD pro Strecke für einen Pkw mit Fahrer nach Stari Grad. In der Nebensaison 30–40 USD. Fußpassagier 7–10 USD. Spitzenverbindungen besser online buchen — Plätze sind ein bis zwei Tage im Voraus weg.
Etwa 230 km und rund 3 Stunden ohne ernsten Verkehr. Die Strecke läuft auf der A1 und über die Pelješac-Brücke, ohne bosnische Grenzkontrolle. Heute der Standardweg — schneller, ohne Grüne Karte, ohne Grenzschlangen.
Bei lokalen Anbietern meist 110–270 USD; internationale Ketten verlangen mehr. Spart oft einen Tag und die Rückfahrtkilometer gegenüber der Rückgabe in Split. Genaue Höhe vor der Buchung beim Anbieter erfragen.
Etwa 2,5 Stunden je Richtung über die A1 und die bosnische Grenze. Bosnien ist außerhalb von EU und Schengen — Grüne Karte und Anbieter-Zustimmung nötig. Nicht jeder Wagen ist für Bosnien freigegeben, also bei der Buchung klären.
Krka-Wasserfälle 80 km, eine Stunde je Richtung — leichter Tagesausflug. Plitvice weiter: 250 km und 2,5 Stunden auf der A1. Zwischen November und April nach Winterreifen für die Plitvice-Strecke fragen — der Bergabschnitt kann sie verlangen.
Ja. Lufthansa fliegt aus Frankfurt und München, Eurowings aus Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart und Köln, easyJet und Ryanair aus Berlin und weiteren Städten. Direktflüge ganzjährig aus den großen Hubs, saisonal stark erweitert von April bis Oktober.
Hängt vom Anbieter ab. Einige internationale Ketten arbeiten 24/7 mit fixer Nachtgebühr; manche lokalen schließen um 23 Uhr. Bei späten Flügen einen 24-Stunden-Anbieter buchen und das Format vor dem Anreisetermin bestätigen.
Niedrigste Tarife November–März: Economy ab 16–22 USD pro Tag. Bestes Verhältnis Preis und Wetter Mai, Anfang Juni, September und Anfang Oktober. Juli und August sind die Spitze — Preise plus 50–100%, Economy oft 6–8 Wochen vor Übernahme ausgebucht.